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Chris Kamprad

1969 im Spreewald geboren, wurde ich nach der Friseurlehre Staatlich anerkannte Maskenbildnerin am Staatstheater Cottbus. Von dort aus ging ich zum Studium Maskenbild an der Kunsthochschule Dresden, und schloss das Studium an der HfBK Dresden mit Diplom ab. Parallel begann ich mit der Malerei, erst figürlich und später abstrakt. Bis 2002 besuchte ich in Berlin die Malklasse vin Albers/ Sage. Ich hatte ein Atelier in Kreuzberg und ab 2020 im Prenzlauer Berg. Ich war ua bei Ausstellungen in Rom, Miami, der DiscoveryArtFair Frankfurt, München, GalerieKonsum163, Folly and Muse München, Galerie Malina Berlin, AFF Berlin. Ich bin gelistet bei Artsper und Mitglied der Gedok Berlin.

Ich arbeite aus mir heraus, ich beginne ein Bild, ohne zu wissen, wie es wird.
Ich empfinde diese Herangehensweise als grösstmögliche Freiheit, zu malen. Ohne Thema aus dem Nichts, zu sehen, was ist und kommen darf. Ich beginne mit irgendeiner Untergrund-Farbe und schon bin ich mittendrin und muß darauf aufbauen. Malen ist ein additives System… aber ich möchte auch bewusste Auslassungen, Nichtgemaltes und Leerstellen setzen. „Malereien sind die Reisen des Geistes“, so empfinde ich das. Malen bedeutet für mich Loslassen, im Flow sein . Meine Leinwände sind für mich Räume ohne Zeit und aber auch Bilder des Zeitgeistes.

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